Deutscher Schwerhörigenbund

Ortsverein Wiesbaden e.V.

Ziele und Mitgliedschaft

Unser Ziel ist die Verbesserung der Situation schwerhöriger und spätertaubter Menschen. Hierzu bieten wir ein vielseitiges Programm bestehend aus:


   *  Information
   *  Kommunikationstraining
   *  Treffs & Veranstaltungen
   *  Öffentlichkeitsarbeit 

Alle Mitglieder erhalten dreimal jährlich den mehrseitigen Informationsbrief mit der Terminübersicht und vielen nützlichen Hinweisen rund um unseren Ortsverein, sowie den geplanten Aktionen und Neuigkeiten.

Der Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft in unserem Ortsverein beträgt 45,00 Euro. 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann rufen Sie uns bitte an oder senden Sie uns eine E-Mail.

Gäste sind gerne willkommen!

Unser Ortsverein ist Mitglied in den Verbänden

 DSB-Bundesverband    
 DSB-Landesverband Hessen
 Paritätischer Wohlfahrtsverband

 



Unser Vorstand







  V.l.n.r.: Lothar Förster, Walter Hackl, Christine Gaede, Günter Brommer, Wolfgang Persch


Günter Brommer
Wiesbaden
Vorsitzender

Lothar Förster
Mainz

Stellvertretender Vorsitzender


Christine Gaede
Rüdesheim
Kasse und Finanzen,
Webmasterin

Wolfgang Persch
Mainz
 
Schriftführer,
Webmaster

Walter Hackl
Wiesbaden
Beisitzer


Unsere Chronik im Zeitraffer

Die Selbsthilfearbeit schwerhöriger Menschen startete in Berlin 1901 durch Margarete von Witzleben. Sie motivierte ihre in Wiesbaden lebende auch betroffene Freundin, Emilie Eibach, es ihr gleich zu tun.

1909 fand das erste Gruppentreffen statt in Gestalt eines Gottesdienstes im Gemeindehaus der Ringkirche. Offensichtlich ab 1911 ergab sich der Vereinsstatus, der bis 1970 blieb. Leider ist eine Recherche nicht möglich, weil keine Registernummer bekannt ist. In der überregionalen Verbandszeitschrift erschienen regelmäßig die Berichte über die Aktivitäten vor Ort. Daraus ergab sich, dass die Treffen bis 1945 in Kirchengemeinden stattfanden, wie bereits oben genannt in der Ringkirchen- und später nach den 30er Jahren in der Marktkirchengemeinde. Nach dem Kriegsende wechselte man in ein Lokal in der Adolfstraße. 

In den 70er Jahren fand sich kein Vorstand, und es folgte die Auflösung.

Im Jahre 1981 initiierte der damalige Landesverbandsvorsitzende in Zusammenarbeit mit zwei Hörgeräteakustikern eine Aktion zur Neugründung. 2800 Betroffene wurden angeschrieben, 28 Interessierte fanden sich zur Gründungsversammlung in der Bergkirchengemeinde ein.

Alle folgenden Vereinstreffen fanden in Räumen der Lutherkirchengemeinde statt.

Bis heute sind wir noch immer hier mit unseren Programmangeboten zu Gast.